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Kunde
novus Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG

Aufgabe
Zielgruppenspezifische Gestaltung des Airflower Klimagerätes auf Basis eines ökologischen Luftreinigungsprozesses

Ergebnis
Zielgruppenanalyse, Szenarioanalyse, Verfahrens- und Bauteiloptimierung, Entwurf, Konstruktion/CAD, Prototypen, Produktions- und Forschungsbegleitung

Weitere Projekte in Arbeit
Airflower Branding, Verpackung, Webseite, Produktkatalog

Gemeinsam mit der Firma novus und dem ILK Dresden entwicklen wir derzeit ein Klimagerät, welches die Leistungskraft spezieller Pflanzen für die Luftreinigung, Befeuchtung und Klimatisierung nutzbar macht. Neben den Forschungsergebnissen zum technischen Verfahren, ging außerdem eine umfassende Szenarioanalyse des zukünftigen Nutzungsumfeldes in die Formfindung mit ein. Durch eine Neuanordnung der technischen Komponenten, konnte das Technikpackage so verkleinert werden, dass trotz einer Verdoppplung des Wasserspeichers eine kompakte Gesamterscheinung erreicht wurde, die eher an ein Möbel denn an ein Gerät erinnert. Dieser Ansatz wurde in den anschließenden Entwurfsphasen in verschiedenen Konzepten für die Umhausung, Bedienung, Wartung und Pflege weiter entwicklet und mithilfe von CAD-Renderings, Mockups und Prototypen überprüft. Derzeit arbeiten wir an der Finalisierung des Produkts und bereiten die Markteinführung vor.

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1Nach der Einarbeitung in Luft- und Klimatechnik, Forschungsergebnisse und Businessplan konnte das Pflichtenheft formuliert werden. Mithilfe der Visualisierung und Analyse von Nutzerszenarien wurden weitere Rahmenbedingungen festgelegt, die u.a. in ein Vertriebs- und Logistikkonzept einflossen.
2Aufbauend auf der Analyse wurden Bau- teile und Baugruppen verschoben und zusammengelegt. Hierdurch wurde das Technikpackage in mehreren Iterationsschritten unter technischen und ergonomischen Aspekten optimiert
Komponentenverteilung über die Zeit
3Beginn des Entwurfs, nachdem Abmaße und Zugänglichkeiten für Wartungsarbeiten gesichert waren
4Variantenbildung auf Grundlage unterschiedlicher Konstruktions-, Umhausungs- und Entlüftungsprinzipien
5Durch den Bau von Mock-ups konnten die Proportionen, die verwendeten Komponenten und verschieden Bedienungsprinzipien im Detail überprüft werden.
6Die Begleitung des Prototypenbaus bot die Möglichkeit weitere Optimierungspotentiale für die spätere Fertigung auszumachen. Parallel dazu wurden in mehreren Messreihen auch die internen Abläufe verbessert, die wiederum in den Entwicklungsprozess einflossen und noch einfließen…