Kunde
dresden exists

Aufgabe
Leitbildentwicklung für die Veranstaltungsreihe Gründerfoyer

Ergebnis
Plakat, Flyer, Anzeigen

Weitere Projekte
Gründerfoyer #36 Sennheiser
Gründerfoyer #35 Dr.Oetker

Ziel von dresden exists der Gründungsinitiative an der TU Dresden ist es, Studenten und Wissenschaftlern unternehmerisches Handeln und berufliche Selbstständigkeit als attraktive Perspektive aufzuzeigen. Die Veranstaltungsreihe Gründerfoyer unter dem Motto „Von den Großen lernen“ gibt Studenten die Möglichkeit mit erfolgreichen Unternehmen auf Tuchfühlung zu gehen und junge Gründer aus der Dresdner Wissenschaftslandschaft kennen zu lernen.

Gast der Veranstaltung Nummer 37 war Per Ledermann aus dem Vorstand der Edding AG, der von der interessanten Gründungsgeschichte der Firma edding ab 1960 berichtete. Ziel der Marke ist es, für jede Anwendung und Oberfläche einen passenden Marker anbieten zu können. Dieser Gedanke spiegelt sich in der Kampagne dadurch wieder, dass zwei unterschiedliche Plakatmotive mit gleicher Struktur aber verschiedenen Einsatzszenarien realisiert wurden.

Die Kampagne umfasste über die Plakate hinaus ein Faltblatt, Zeitungsanzeigen in verschiedenen Formaten, eine eigene eMail-Signatur sowie verschiedene Versionen für virtuelle Anzeigen. Die Motive wurden von Robert Gebler fotografiert, die Zeichnung auf dem Hauptmotiv hat Nico Müller angefertigt. An den Säulen des Hörsaalzentrums befestigten wir eigenhändig drei überdimensionale gedruckte Eddings (Höhe ca. 2,20m) mit den Veranstaltunghinweisen.

Zu unseren Aufgaben gehörte nicht nur die Erarbeitung des Motives sondern auch das Finden eines passenden Titels für die Veranstaltung. dresden exists bekam von uns zwei unterschiedliche Entwürfe in Form von “Plakatskizzen”. Diese vermitteln einen Grundeindruck der Idee und tragen zur Entscheidungsfindung bei. Für den favorisierten Entwurf gab es zu Beginn noch ein drittes Motiv. Der Alternativentwurf stand unter dem Motto “Vom Stift zum Meister”. Das Motiv bestand zunächst aus einer Skyline von eddings, die dann weiter – in ein für edding typisches Schriftbild – aufgelöst wurde.